nekst

Aightysix

Die offizielle Webseite des Berliner Rappers Nekst.

Der aus Berlin stammende Rapper „Nekst“ verbrachte viel Zeit als Kind, vor dem Plattenspieler seines Vaters und kam im Alter von 10 Jahren, dass erste Mal mit Rapmusik in Berührung. 

Sein älterer Bruder fing kurze Zeit später mit dem DJing an und von nun an gab es zwei Turntables und ein Mic im Haus. Es dauerte nicht lange, als Nekst von seinen ersten Freestyles rüber zum Schreibblock wechselte und seine ersten eigenen Songtexte verfasste.

Im Alter von 14 Jahren sparte er sich mühsam das Geld für einen Studiorechner und ein Mikrofon zusammen. Die ersten Songs entstanden noch im heimischen Kinderzimmer und dort entstanden auch zwei Freestyle-Tapes, so wie das erste richtige Album „Die Seele aus meinen Händen“ im Jahr 2005. Auf diesem Album wurde auch schnell klar, worum es in der Musik von Nekst geht.

Er schreibt über die Dinge, die ihn beschäftigen, die ihn zum Nachdenken bringen. Sicher hatte er zu dieser Zeit nicht mehr Probleme als andere Jugendliche in seinem Alter, aber er dachte anders über die Dinge nach und spiegelte gerade die Themen in seiner Musik wieder, die ihn bedrückt haben.

Fünf Jahre später erschien das Album „Auf der Suche nach Morgen“, welches ein sehr wichtiges Album für Nekst sein sollte. Das Album erschien als kostenfreies Download-Album und wurde im Internet schnell hochgelobten Thema in der Newcomerszene, da Album, Musikvideos, Cover und die komplette Organisation von einem kleinem Team Namens „Aightysix“ auf die Beine gestellt wurden, ohne ein größeres Majorlabel im Rücken zu haben.

Durch das Album und die dadurch gewonnene Aufmerksamkeit durfte Nekst dann 2012 mit dem Berliner Produzenten 7inch zusammenarbeiten. Dabei entstand die „786“ EP, die das erste Mal auch auf CD erschienen ist. 

Mittlerweile hat sich klar herauskristallisiert, für was die Musik von Nekst steht: Es geht um ehrliche Themen, um das Scheitern und Aufstehen, um die Dinge die einen manchmal schwach wirken lassen aber eigentlich stark machen. Der melancholische Sound von Nekst sollte sich die letzten Jahre weiter entwickeln. Die Themen werden positiver, wahrscheinlich auch erwachsener aber immer ehrlich und aus der Seele.

Bis heute ist Nekst nie bei einer größeren Plattenfirma gewesen und arbeitet zusammen mit einem kleinen Team von sehr guten Freunden, weiter an seinem Erfolg.


Danke an Anne, Peet, Phil, Vecz und Chad für die jahrelange Arbeit an
unserem Baby und danke an alle Fans und Supporter die seit Tag 1 mit
dabei sind, oder uns jetzt entdeckt haben und gerne hören.

 

Photographer: Patrick Reichboth